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Salz & Sole Radweg

Auf den Spuren des weißen Goldes

Seit mehr als 2000 Jahren wird im mittleren Neckarraum aus Sole Salz gewonnen. Der Salz & Sole Radweg begibt sich auf die Spuren des weißen Goldes.

Für Urlauber lässt er sich herrlich kombinieren mit dem Kocher-Jagst-Radweg und dem Alb-Neckar-Radweg. Außerdem ist er ein Teil der Wellness-Route.

Charakter

Lage und Streckenlänge:
Es ist eine 36 km lange Rundstrecke, die durch die Städte und Gemeinden Bad Rappenau, Haßmersheim-Neckarmühlbach, Gundelsheim, Offenau, Bad Friedrichshall, Untereisesheim und Bad Wimpfen führt.
 
Besonderheiten: 16 großformatige Informationstafeln entlang der Strecke berichten mit Wort und Bild über die Geschichte und die Gegenwart von Salz und Sole in den Orten entlang der Radstrecke.
 
Sehens- und Erlebenswertes entlang der Strecke wie z.B. Einfahrten ins Besucherbergwerk, Bademöglichkeiten in der Sole, historische Gebäude und technischen Einrichtungen.
 
Allgemeine Wegbeschreibung
Seit mehr als 2.000 Jahren wird am unteren Neckar Salz aus Sole gewonnen. Im Jahr 1816 stieß man in Bad Friedrichshall-Jagstfeld auf das eigentliche Steinsalz, das „weiße Gold“. Damals war dies eine echte Sensation. Noch heute wird in Heilbronn Salz bergmännisch abgebaut. An die Geschichte der Gewinnung von Salz und Sole wird auf einem landschaftlich reizvollen Radweg im Neckartal erinnert.
 
Die mit 207 Wegrichtungschildern ausgestattete 36 km lange Rundstrecke führt durch Bad Rappenau, Siegelsbach, Haßmersheim-Neckarmühlbach, Gundelsheim, Offenau, Bad Friedrichshall, Untereisesheim und Bad Wimpfen. Entlang der Strecke sind 16 Informationstafeln installiert, die mit Wort und Bild über die Geschichte und Gegenwart von Salz und Sole in diesem Raum informieren.
 
Auf dem neuen Radweg kann man Salz und Sole „hautnah“ sehen und erleben. Trotz seiner Länge von „nur“ 36 km eignet sich die Strecke als Halbtages- und Ganztagestour. Bei einer Schachteinfahrt  in das Besucher-Salzbergwerk in Bad Friedrichshall-Kochendorf, einem erfrischenden Bad in einem der Sole-Freibäder in Bad Friedrichshall und Bad Rappenau sowie einem Sole-Hallenbadbesuch in Bad Rappenau und Bad Wimpfen kann man Salz und Sole erfühlen und wenn man will, auch schmecken. Entlang des Radwegs gibt es attraktive  historische Gebäude und Anlagen zu besichtigen. Besonders beeindruckend ist dabei die Sole-Bohranlage mit einem Tretrad, einem Sole-Bohrturm und den Sole-Bohrhäusern in Bad Rappenau am Einsiedelwald. Ein romantisches Bild bietet der Anblick des Schachtsees in Bad Friedrichshall-Jagstfeld, der 1895 nach einem Wassereinbruch und dem Bruch von Tragepfeilern im ehemaligen Salzbergwerk Friedrichshall entstanden ist. Im Bad Rappenauer Museum im „Forum Fränkischer Hof“  ist eine Dauerausstellung  dem Thema „Salinen und Bädergeschichte“ gewidmet. Nur wenige Meter vom Sole-Gradierwerk im Bad Rappenauer Salinenpark entfernt liegt das historische Bohrhausmagazin mit seiner Salz & Sole-Ausstellung. Vielfalt an Sehens- und Erlebenswertem rund um Salz und Sole entlang der Strecke machen den neuen Radweg besonders attraktiv. Touristisch interessant ist auch die Anbindung an den Kocher-Jagst-Radweg, den Alb-Neckar-Radweg und den Neckarsteig. Nicht nur für den überregionalen Tourismus ist der neue Radweg interessant. Die (Radtour- und Gästeführer der beiden Sole-Heilbäder Bad Rappenau und Bad Wimpfen sowie der Stadt Bad Friedrichshall bringen den Gästen auf dem Salz- und Sole-Radweg und in ihren Städten die Schönheiten der Neckarlandschaft und die geologischen Besonderheiten näher. Um den Streckeneinstieg in den Salz & Sole-Radweg (Rundstrecke) zu erleichtern, werden folgende Einstiegsstellen empfohlen: Das Besucherbergwerk in Bad Friedrichshall-Kochendorf, Parkplatz bei der Tourist-Information im alten Bahnhof Bad Wimpfen, Kurhaus Bad Rappenau, Maysacksche Mühle in Haßmersheim-Neckarmühlbach, Schlossstrasse in Gundelsheim, Neckarpromenade in Offenau.

Salz & Sole-Radweg (auf der Seite "Heilbronner Land")

Salz & Sole-Radweg (auf der Seite "RadSüden")

Weitere Informationen

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